Die Leuchtstofflampe ist ein Garant für geringen Stromverbrauch
Die Leuchtstoffröhre hat sich im gewerblichen Bereich, wie in Büros, aus gutem Grund durchgesetzt. Der Stromverbrauch der Leuchtstofflampe ist relativ gering und aufgrund der Bauform im Moment nicht durch andere Lichtquellen zu ersetzen.
Die Leuchtstofflampe wird auch als Neonröhren bezeichnet. Die im Haushalt verwendete Leuchtstoffröhre ist jedoch nicht mit Neon gefüllt, sodass diese Bezeichnung falsch ist. Die Leuchtstoffröhre setzt ca. 25% des Stromverbrauchs in Licht um. 75% werden in Wärme umgewandelt und vergeudet. Die Leuchtstoffröhre hält ca. 18.000 Betriebsstunden. Stromsparen bei der Leuchtstofflampe
Mit der Leuchtstoffröhre haben Sie im Moment die richtige Wahl getroffen. Weitere Einsparungen sind im Moment nicht zu erzielen. Leuchtstofflampen gibt es auch in kompakter Bauform als Ersatz für die klassische Glühlampe. Dann nennt man Sie Energiesparlampe oder auch Kompaktleuchtstoffröhre.
Wie war das mit dem hohen Stromverbrauch beim Einschalten
Es gibt das Gerücht, dass die Leuchtstofflampe beim Einschalten einen sehr hohen Stromverbrauch hat und sie deshalb nur für den Dauerbetrieb geeignet sind. Dies ist falsch. Richtig ist, dass die Leuchtstofflampe beim Einschalten, für Sekundenbruchteile, einen höheren Stromverbrauch hat. Dieser höhere Stromverbrauch entspricht einer Leuchtdauer weniger Sekunden und ist daher beim Stromverbrauch nicht relevant. |